Umgestaltung der Kleikuhle

Dank einer privaten Initiative der Anlieger hat die Stadt erste Schritte unternommen für eine Umgestaltung der Kleikuhle. An dem Gespräch haben Anlieger, die Vorsitzenden des Bau- und Umwelt und Planungsausschusses sowie der Bauverwaltung der Stadt teilgenommen. Die Initiative ging von den Anliegern aus.

Der desolate Zustand des Platzes hat zwar eine alte Geschichte, wird aber immer mehr als störend empfunden, denn heute spielt der Platz eine bedeutende Rolle für den Tourismus in Husums Altstadt; Binnen- und Außenhafen liegen dicht beieinander, außerdem beginnt hinter den Bahnschranken der beliebte Fußweg zum Dockkoog. Das Problem Kleikuhle ist so alt wie der Platz selbst – dazu ein kleiner Ausflug in die Geschichte:

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Husum braucht ein Krankenhaus

Husum benötigt ein Krankenhaus. Dies leuchtet jedem sofort ein, auch wenn er nicht in der nordfriesischen Kreisstadt wohnt. Husum selbst hat rund 22.500 Einwohner und ein erweitertes Einzugsgebiet (Husum und die direkt anliegenden Dörfer im Umkreis bis 20 km) von 65.000 Menschen – dies entspricht ca. 40% der Gesamteinwohnerzahl des ganzen Landkreises Nordfriesland.

Viele Menschen, die in und um die Kreisstadt wohnen, steuern mehrmals in der Woche den Husumer Einzelhandel und andere Anbieter von Dienstleistungen und eben regelmäßig auch Ärzte sowie ggf. das Krankenhaus an. Husum ist für das südliche Nordfriesland der Zentralort, der die Versorgung gewährleistet. Die Vorstellung, dass man diesem Zentralort nun das Krankenhaus entziehen und „auf die grüne Wiese“ verlegt, hat nicht nur das Personal im Krankenhaus nervös gemacht, sondern bereitet auch vielen Menschen Sorge, dass sie künftig sehr weite Wege in Kauf nehmen müssten, um ein Krankenhaus zu erreichen.

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